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Das Unfassbare ist eingetroffen: Sie sind ein junger Mensch, trotzdem wurde bei Ihnen ein Krebs diagnostiziert. Sie sind Eltern, und Ihr Kind ist an einem Tumor erkrankt – vielleicht noch bevor es laufen kann.

Sie wünschen sich einfach nur, dass Sie oder Ihr Kind gesund wird. Sie wünschen sich die wirkungsvollste Behandlung ohne viel zusätzliches Leid – und ohne Spätfolgen.

Genau dies erforschen die Ärztinnen und Ärzte in klinischen Studien und Forschungsprojekten.

 

Studien bieten die beste Behandlung 

Die Forschung bringt jedoch nicht nur Erkenntnisse für zukünftige Patientinnen und Patienten. An einer Studie teilzunehmen, hat auch direkte Vorteile: Junge Patientinnen und Patienten erhalten eine Behandlung nach neuestem Stand der Wissenschaft. Zudem kann in Studien immer auf die Expertise eines internationalen Expertengremiums zurückgegriffen werden.

Das Behandlungsteam an Ihrer Klinik wird Ihnen vorschlagen, an einer Studie teilzunehmen, wenn es eine solche für Ihre Krebserkrankung gibt, oder die von Ihrem Kind. Denn eine Behandlung innerhalb einer Studie ist vorteilhaft für die Teilnehmenden – und bringt medizinischen Fortschritt.

Haben Sie Fragen? Gerne beraten wir Sie.

Catia Gehrig
Catia Gehrig
Head Partner Relations
+41 31 508 42 57
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Die Plattform «Swiss Kids Cancer Trials»: Übersicht über alle klinischen Kinderkrebsstudien in der Schweiz

Einen Überblick über laufenden Studien zu Kinderkrebs in der Schweiz erhalten Sie auf der Plattform «Swiss Kids Cancer Trials». Sie beinhaltet neben den SPOG-Studien auch Studien, die von weiteren Organisationen angeboten werden. Die Plattform wird von der SPOG betrieben und durch die gemeinnützige Organisation «Zoé4Life» finanziert. Sie ist unabhängig, transparent und dient ausschliesslich der Information und der Orientierung für betroffene Familien. (Plattform befindet sich noch im Aufbau, weitere Studien werden folgen).
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Das Studienportfolio der SPOG

Erfahren Sie mehr über das Studienportfolio der SPOG: Welche klinischen Studien und Forschungsprojekte sind aktuell für die Aufnahme von Patientinnen und Patienten an den Mitgliedskliniken geöffnet? Welche Studiendossiers bereitet die SPOG im Moment vor, um Betroffenen in der Schweiz zukünftig zur Verfügung zu stehen?

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Das «SPOG Patient Advisory Board»: die Stimme der Betroffenen in der Forschung

Die SPOG forscht zu Krebs bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz. Damit die Forschung möglichst nah bei den Bedürfnissen der betroffenen Familien ist, steht der SPOG ein Patientenbeirat zur Seite. Erwachsene, die als Kind selbst Krebs hatten, oder Angehörige bringen im «SPOG Patient Advisory Board» (SPAB) ihre Stimme in die Forschung ein. Sie begleiten Forschungsprojekte beratend und stehen auch den Mitarbeitenden des SPOG-Koordinationszentrums für Fragen zur Verfügung.

Paul Castle ist eines der fünf Gründungsmitglieder des SPAB. Im Interview erzählt er von der Arbeit im Patientenbeirat und verrät uns, was ihn dazu motiviert. Zum Einblick

 

Die Mitglieder des SPOG Patient Advisory Board (v.l.n.r): Nicole Scobie, Claudio Nicita, Paul Castle, Nicole Seiler (Chair), Prof. Dr. med. Dr. Phil. Raffaele Renella (SPOG Board Representative), Gaëlle Solioz.

 

Haben Sie Fragen zum SPAB oder möchten auch Sie im Patientenbeirat mitwirken?
Das SPAB kann bis zu sieben Mitglieder aufnehmen. Sollten Sie Interesse haben, im Patientenbeirat mitzuarbeiten, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Dustin Singer, Projektverantwortlicher SPAB am SPOG-Koordinationszentrum, freut sich auf Ihre Nachricht.

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