Engagement auf vielen Ebenen
Was am Internationalen Kinderkrebstag am 15. Februar 2025 begann, entwickelte sich über das Jahr hinweg zu einer schweizweiten Bewegung, getragen von Kindern, Jugendlichen, Schulen, Sportorganisationen, Unternehmen und engagierten Einzelpersonen. 87’490 Sprünge kamen durch individuelle Aktionen zusammen: Schulklassen, Vereine, Unternehmen und Einzelpersonen beteiligten sich mit eigenen Beiträgen und Videos. Ein wichtiger Teil davon war die Partnerschaft mit Rope Skipping Switzerland. Durch sie durften wir am Swiss Jump Cup teilnehmen und die Kampagne direkt in die Rope-Skipping-Community tragen – eine wertvolle Verbindung von sportlichem Ehrgeiz und gesellschaftlicher Verantwortung.
Winterthur springt: Über 2’600 Kinder in Bewegung
Ein besonderer Höhepunkt war im November die Teilnahme an einer Schulaktion, die wir als Partnerin des Sportamts Winterthur umsetzen durften. 2 600 Kinder und Jugendliche aus 148 Klassen sammelten in wenigen Wochen beeindruckende 381’980 Seilsprünge. Das Engagement der Schulen, Lehrpersonen und vor allem der Kinder zeigte eindrücklich, wie viel Kraft in gemeinsamer Bewegung steckt.
Gesichter der Kampagne
Besonders wertvoll waren die vielen Video-Beiträge, die «Hüpfend Gutes tun» lebendig gemacht haben. Unser Botschafter Jann Billeter und unsere Testimonials erklärten, warum es sich lohnt, für die Kinderkrebsforschung zu springen. Ein herzliches Dankeschön geht auch an Lina Mama Sports und den Handballverein Crissier, die mit ihren Videos zur Verbreitung der Kampagne beigetragen haben.
Wenn Unternehmen mithüpfen
Auch in der Arbeitswelt fand die Kampagne Anklang: Die Teams der Müller AG Verpackungen, Müller AG Plastics, Müller DrumTec GmbH und Müller AG Processing sammelten an fünf Sommerevents mit 116 Mitarbeitenden 14’944 Sprünge. Dank der grosszügigen Unterstützung des Fonds Ernst und Karl Müller flossen daraus CHF 4 500 direkt in die Kinderkrebsforschung.
Solche Initiativen, zusammen mit den Sponsor:innen der Winterthur-Aktion sowie allen Unternehmen und Privatpersonen, die uns mit Spenden oder Sprüngen unterstützt haben, waren entscheidend für den Erfolg der Kampagne. Insgesamt kamen über CHF 11’000 zugunsten der Kinderkrebsforschung zusammen.
Gemeinsam in Bewegung bleiben
«Hüpfend Gutes tun» hat gezeigt, wie vielfältig Engagement aussehen kann: im Klassenzimmer, auf der Sportanlage, an Firmenevents oder im eigenen Wohnzimmer. Fast 470’000 Sprünge sind mehr als eine beeindruckende Zahl: Sie sind ein Zeichen dafür, dass Bewegung verbindet und dass viele kleine Beiträge Grosses bewirken können.
Danke an alle, die gesprungen sind, organisiert, geteilt, gefilmt und gespendet haben.